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Freitag, 21. Mai 2010

Entscheidung- IGS kommt nach Sassenburg



Fort
setzung von:

....für uns ist kein Platz mehr....

und

Protest wird ignoriert...

...nun ist die Entscheidung gefallen.......

Die intergierte Gesamtschule des Landkreises Gifhorn wird in Sassenburg entstehen.

Die Entscheidung wurde vom Kreistag am 29.04. 2009 entgültig getroffen.

Ob der Protest der über 1000 Schüler und Eltern der Dietrich-Bonhoeffer- und Fritz-Reuter-Realschule in Gifhorn letztendlich zu der Entscheidung beigetragen hat wird wohl ein Geheimniss bleiben......

Aber die Schüler der beiden Schulen können nun endlich aufhören, um die Existens ihrer Schulen zu bangen.

Sie fühlen sich bestärkt und ermutigt, auch weiterhin für ihre Belange einzutreten.

Der Entscheidung für Sassenburg ging eine lebhafte Debatte voraus, in der 14 Redner nochmal ihre sachlichen und fachlichen Argumente für beide Standorte darlegten.

Um menschliche Aspekte und die gifhorner Schüler ging es dabei anscheinend nicht ...??

Zitat: Beide Standorte sind pädagogisch gleichwertig „ ... „Sassenburg sei aber billiger“ ...

Die Entscheigung erhielt letztendlich eine Mehrheit aller im Kreistag vertretenen Fraktionen...............

Protest wird ignoriert ...

Protest wird ignoriert ...

Fortsetzung von "Für uns ist kein Platz mehr..."

Trotz des heftigen Protestes von über 1000 Schülern und Eltern, die sich am 10. März zu einem Protesmarsch versammelten, um für den Erhalt ihrer Realschulen zu kämpfen, werden weiterhin die Pläne verfolgt, die IGS in der derzeitgen Außenstelle der Dietrich-Bonhoeffer- Realschule unter zu bringen.

Derzeit laufen Verhandlungen mit der Stadt über eine Senkung des Kaufpreises für den Verkauf der Räume.

Die Stadt Gifhorn hat den Kaufpreis für den Grunderwerb von anfänglich 2 Millionen Euro auf 1,5 Millionen gesenkt. Als Ausgleich soll der Landkreis 500.000 Euro aus den Mitteln des Konjunkturpakets II für die Stadt Gifhorn zur Verfügung stellen.

Da dieser Vorschlag bis jetzt keine Zustimmung fand wird weiter über eine Senkung des Kaufpreises verhandelt. Das Angebot soll nun noch einmal nachgebessert worden sein ...... Eine Entscheidung wird bis zum 31. März erwartet .......

Es geht also wieder einmal nur um Geld .... nicht um die Kinder. Dabei wurde den Schülern und Eltern zugesagt, das „ ...ihre Bedenken sehr ernst genommen werden ..

„ Was ist die Bildung unserer Kinder wert ????

Man sollte denken, das in Zeiten von „schlechtem Abschneiden bei PISA-Studien, Unterrichtsausfällen, viel zu großen Klassen und schlechten Bedingungen für Lehrer und Schüler alles getan werden müßte, um die Bedingungen zu verbessern und wieder mehr in unsere Bildung ... unsere Zukunft zu investieren .........

Hier wird offenbar alles getan, um die Bedingungen weiter zu verschlechtern.

Wo soll das nur enden ??? Wann erinnern wir uns wieder daran, dass Bildung eines unserer höchsten Güter und die Grundlage für die Zukunft unserer Kinder ist ???? .....

Für uns ist jetzt kein Platz mehr !


Für uns ist jetzt kein Platz mehr !

... gifhorner Realschüler protestieren für den Erhalt ihrer Schulen ...

Mehr als 1000 Schüler und Eltern der Dietrich-Bonhoeffer- und Fritz-Reuter-Realschule in Gifhorn, versammelten sich am 10. März zu einem Protestzug , um für den Erhalt ihrer Schulen zu kämpfen .....

... der Hintergrund:
in Gifhorn soll eine intergrierte Gesamtschule eingerichtet werden. Das ist im Prinzip sehr lobenswert, denn bislang waren die Schüler aus dem Kreis Gifhorn gezwungen auf Schulen in Wolfsburg oder Braunschweig auszuweichen. Dort sind die Plätze auch seht begrenzt und nur ein Bruchteil von Schülern konnte dort einen Platz egattern. Die Schüler, die einen Platz bekommen haben, müssen zum Teil einen Schulweg von ca. 20 km in Kauf nehmen....

Nun müssen Räume für die IGS gefunden werden. Und genau das wird nun zu einem Problem für die gifhorner Realschüler....

Die Dietrich-Bonhoeffer- Realschule soll nun ihre Außenstelle im II.Koppelweg räumen, um dort Platz für Einrichtung der Gesamtschule zu machen
Deshalb ist gelant, die Dietrich-Bonhoeffer- und Fritz-Reuter-Realschule zum 01.08. 2010 zusammen zu legen.
Der Platz in den verbleibenden 2 Gebäuden würde für die rund 1000 Schüler nicht ausreichen. Im Ergebnis müßten ca. 200 Schüler ohne eigenen Klassenraum leben und währen ständig auf "Wanderschaft"

....unsere Kinder fühlen sich zu Schülern 2. Klasse degradiert und wehren sich dagegen, von der IGS aus ihren Räumen verdrängt zu werden.
Auf Tranparenten mit den Aufschriften:" Für uns ist kein Platz", "wir wollen keine Wanderklase sein" und "Warum anständig, wenn es auch schäbig geht?“ machten die Teilnehmer des Protestzuges ihren Unmut Luft
Die Schüler beider Schulen sammelten sich auf dem Schillerplatz und marschierten durch die Füßgängerzone zum Rathaus. Der Marktplatz vor dem Rathaus war schnell gefüllt.
Die Elternvertreter hatten etwas Mühe, die aufgebrachten Schüler daran zu hindern, direkt ins Rathaus zu stürmen. Auch nach einem mimutenlangen "Konzert" mit Trillerpfeifen und Fanfahren wollte sich immer noch kein Vertretet der Stadt blicken lassen. Die Elternvertreter Anke Klitzke und Jens Könecke namen darauf hin kurzer Hand die 2. stellvertretende Bürgermeisterin Nicole Wockenfuß in die Pflicht.
Sie wandte sich an die Demonstranten und verkündete:"„Es gibt weder Beschlüsse, noch Überlegungen, dass ihr Wanderklassen werdet“ - Na ja, - wir werden sehen...
Jens Könecke übergab ihr eine bunte Schachtel mit Forderungen der Schüler und unterstrich die Anliegen der Schüler mit den Worten: "Ich hoffe, dass das in die Überlegungen einfließt"
Dann erschien auch der 1.Stadtrat Walter Lippe und äußerte sich folgendermaßen "Wir nehmen Ihre Bedenken sehr ernst", "Aber wir haben auch das Ziel, die IGS nach Gifhorn zu holen."
... was davon zu halten ist ? ... Wir werden sehen !...

Samstag, 21. November 2009

...hier wird dringend Hilfe gebraucht !!!!!


Wichtiger Aufruf


Sehr geehrte Damen und Herren, Mitglieder und Freunde,

wir haben ein großes Anliegen.
Wir haben eine Auszubildende und wir deswegen nun in eine Berufsgenossenschaft eintreten müssen. Da wir aber als gemeinnütziger Verein nicht in der Lage sind, die Kosten dafür zu übernehmen, bitten wir sie um eine kleine Spende.
Mit nur 1 Euro von Ihnen, könnten wir die Ausbildungszeit überbrücken.
Wir möchten natürlich, dass unsere Auszubildende schnellstmöglich versichert ist, daher wären wir Ihnen sehr dankbar, wenn sie sich mit dieser kleine Spende beteiligen würden, welche sie natürlich bei der Steuer geltend machen können.

Mensch und Leben e.V.
Sparda-Bank Hamburg

Kto: 1975005
BLZ: 206 905 00

Mit größtmöglichem Dank

Kurt Luetcke
Mensch und Leben e.V.
http://mulev.org